Warum weinst du?

„Warum weinst du, Mami?“

Ich stehe am Rand des Sandkastens und sehe meinem Kind beim Rollerfahren zu. Er steht da, beide Hände lässig in den Hosentaschen, und er kaut dabei Kaugummi, ebenso lässig… Er findet mittlerweile Dinos und Superhelden und StarWars-Pflaster megacool, aber auch noch Elsa und Olaf. Mit seiner neuen Lupe liebt er es, Krabbeltiere mit 4-8 Beinen aufzuspüren und sie mir lebend und darüber lachend, wie ich mich davor ekle, feierlich zu überreichen.

Dieser große Junge da, der schnattern kann wie seine Mutti, das ist Unserer, mein Erstgeborener, mein Junge.

In den ersten Texten schrieb ich über den Sandkasten und seinen Umkreis, den ein Kind mit der Zeit erweitert und mutig verlässt. Er blickt zurück, und da stehe ich und nicke ihm ermunternd zu. 

Bisher war immer noch Sichtweite da- heute habe ich ihn für einen Moment nicht mehr gesehen.

Es war abgemacht, zwischen mir und ihm. Er darf ums Haus fahren, am Kanal entlang und auf dem Gehweg zurück zum Garten und zu unserem Sandkasten. 

Man muss seine Kinder ziehen lassen, sie in ihren mutigen Entscheidungen bestärken und auf sie warten, hoffen, dass alles gutgehen wird und sie mit Begeisterungsstürmen empfangen und in die Arme schließen!

„Das hast du wunderbar gemacht, mein Schatz!“

„Ich war ganz alleine weg, und du hast mich nicht mehr gesehen. Und ich habe wieder heim gefunden!“

Stolz, Wehmut, Hoffnung, Vertrauen und Glück- von allem etwas- und eine kleine Träne, die das alles vereint.

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Geborgenheit…

Man macht sich diese Gedanken: 

Was will ich den Kleinen mitgeben, was sind unsere persönlichen Werte, was ist für uns wichtig, was sollen sie von Anfang an vorgelebt und auf ihren Lebensweg mitbekommen. 

Liebe, Verständnis, Geduld, Aufmerksamkeit. 

Ein neueres Schlagwort, was mir ganz früh in der ersten Mami-Zeit untergekommen ist, lautet „Geborgenheit“. 

Ich fühlte mich bisher bei Gewitter unter einer Decke geborgen, in den Armen meines Mannes oder ganz einfach in den eigenen 4 Wänden. 

Kinder sollen geborgen aufwachsen dürfen. Geborgenheit umfasst alle anderen Schlagworte, denn jemanden bedingungslos lieben, immer Verständnis in allen Lebenslagen haben, auch wenn Fehler gemacht werden, oder Zeit lassen und geduldig an der Seite des Kindes stehen, aufmerksam seine Bedürfnisse erkennen- das alles schafft und beinhaltet Geborgenheit. 

Als Eltern sind wir bedingungslos für unsere Kinder da. Sie stehen an erster Stelle. Wir schaffen für sie ein Bollwerk, in welchem sie fallen dürfen, ohne Angst zu haben. Wir fangen sie schon auf. Und gleichzeitig habe ich mich selbst nie geborgener gefühlt- unter keiner Bettdecke der Welt. Wenn dein Kind seine Hand in deine legt. Wenn es nachts deine Nase sucht und dich fest an sich heranzieht. Wenn es ohne Vorwarnung „ich lieb dich“ sagt. Wenn es in deinen Armen Schutz sucht. Wenn es erkennt, dass es auch Mami mal nicht so gut geht. Wenn du auf der Couch liegst, links und rechts von dir Mann und Kinder liegen und ihr gemeinsam Disney-Filme schaut. Aneinander zu denken, wenn man gerade nicht am selben Ort ist…

Dann fühle auch ich mich geborgen.

Solltet ihr mich nach meinem Wort des Jahres fragen, dann wäre es definitiv „Geborgenheit“!

Kindergartenstart-Klappe, die 2.

„Schatzi, aufstehen, wir müssen uns fertig machen!“

Ja, wie es aussieht sind drei Wochen Kindergarten -Urlaub -so haben wir das genannt,- und süßes Lotterleben wieder vorbei. Drei wunderbare Wochen,  in denen wir die Uhr haben Uhr sein lassen. Wir haben in den Tag hinein gelebt, Familien-Zeit genossen, die Abende länger sein lassen und  alle Kindergartensachen einmal durchgewaschen. Was habe ich mir Gedanken gemacht, wie wir diese drei Wochen wohl über die Bühne bringen würden, mit zwei Kindern- schaffe ich das überhaupt? Haushalt und trotzdem ein paar Ausflüge machen, damit das große Kind auch was von seinen Ferien hat, denn schlau wie wir sind, haben wir unseren Jahresurlaub schon früher gemacht, und der Mann hat für diesen Sommer keinen Urlaub mehr übrig gehabt. Doch ich war überrascht, wie reibungslos die Wochen verlaufen sind. Und heute, am ersten Kindergartentag nach den Ferien, beginne ich meinen Großen sehr zu vermissen. Er hat mit angepackt, tatkräftig beim Einkaufen geholfen, den Einkauf größtenteils bestimmt, und die beiden Bären-Brüder konnten wieder etwas mehr Zeit miteinander verbringen. 

Verdammt, es war einfach schön, und überhaupt nicht komplizierter, weil es zwei Kinder zu Hause waren. Jetzt hatten wir gerade so etwas wie einen Rhythmus, und schon hat uns der Alltag wieder.

Gestern Abend, beim zu Bett bringen, habe ich das Thema vorsichtig angeschnitten. 

„Morgen geht’s wieder in den Kindergarten.“ Große Augen schauten mich an mit einem leichten Entsetzen. „Was, morgen schon? Der Urlaub war viel zu kurz.“ 

Auweia, das wird wohl eine längere Bett-Diskussion heute geben. Und die Tränen kullerten. 

„Ich will bei euch bleiben, ich werde euch so SCHRECKELIG vermissen.“

Dicker Kloß im Hals. Ich dachte irgendwie, dass der Neustart leichter gehen würde. Ich hab ihm erklärt, dass er jetzt nicht mehr der Jüngste sein wird, dass es Kleinere geben wird, die sich noch überhaupt nicht auskennen und die bestimmt Hilfe brauchen werden, und dass er ja  jetzt schon vier ist und einer der Größeren, und vor allem keinen Mittagsschlaf mehr machen muss. Das hat gewirkt: „Keinen Mittagsschlaf mehr? Versprochen?“

„Versprochen, und du wirst morgen wieder alle deine Freunde sehen, und es werden bestimmt ein paar neue hinzukommen“. 

An diesem Abend habe ich ihn lange und fest im Arm gehalten, bis er tief eingeschlafen ist und die großen Kinder-Sorgen kleiner geworden sind, bis sie ganz unmerklich klein waren, und sein Atem vollkommen ruhig und entspann war.

Der nächste Morgen ging dann überraschend leicht über die Bühne. In der Eile haben wir aber das Frühstücken komplett vergessen, und als eine fürsorgliche Mami, wie ich es bin, habe ich jedem Kind fünf Salzstangen in die Hand gedrückt und los gings. Na das fängt ja gut an. Zumindest habe ich alle Kindergarten-Sachen wie Hausschuhe, Gummistiefel, Wechselkleidung frisch gewaschen eingepackt. Das Willkommen mit unserer Lieblingserzieherin war herzlich und die Kindergarten -Übergabe kurz und schmerzlos.

Ich bin stolz auf dich, mein großer kleiner Schatz. Und wie ich es dir gestern Abend erklärt habe, gehört das Vermissen dazu, auch wir werden dich zu Hause unfassbar vermissen. Ich bin schon gespannt, wie viel du wieder in diesem Jahr lernen wirst, ob du der Beschützer für die Neuen sein wirst, welche neuen Freundschaften entstehen werden und wie du wieder über dich hinaus wachsen wirst.

Ich vermisse dich, ich bin stolz auf dich, und genauso gehört es sich…❤️

Ist doch nicht so gemeint…

„Nicoooolaaaaas!!! Komm sofort wieder her! Ich habe dir das Leben geschenkt, und ich kann es dir auch wieder nehmen!!!“

Das sind die beherrschten Worte einer Mami-  voller Liebe, Zuneigung und Wut, als der 4-Jährige auf die Straße läuft.

Stille…

Vielleicht sollte ich erwähnen, dass sich folgende Begebenheit auf einem Edeka-Parkplatz zutrug, und ich in kürzester Zeit die Blicke wirklich aller Passanten auf uns zog. 

Danke, liebe Gesellschaft, dass auf euch so Verlass ist, dass man nicht einfach so seinem geliebten Nachwuchs Drohungen aussprechen kann, ohne blickemäßig gelyncht zu werden. Diese Feldstudie wollte ich unbedingt einmal ausprobieren.

Der Einkauf war semientspannend- Ein schmollendes Kleinkind, kritische Mitmenschen, ein noch kleineres Kleinkind, das ebenfalls bemitleidet wurde- bei DER Mutter… und ich, die mit Kinderwagen, Einkaufswagen und Einkaufsliste zwischen den Zähnen immer noch genug knirschen konnte. 

Mit einem Eis in der einen und einer Cabanossi in der zweiten Hand haben wir uns wieder ausgiebig vertragen. Die Mitmenschen nahmen das wohlwollend zur Kenntnis. 

„Meine Mami hat nur Spaß gemacht. Das war nicht so gemeint!“

Na wenigstens weiß das mein Großer.

„Mami, kann ich noch ein Eis?“

„Was?!?!  Werfen, schleudern, in die Hose stecken?!?!?“

Ja, Erziehung ist eine knallharte Sache, bei der man nicht nachlässig sein darf. Auch nicht beim Versöhnungseis, liebe Gesellschaft!

„Mami, ich will Indianer werden und Yakari heißen!“

Nach Berufswünschen wie Feuerwehrmann, Sanitäter oder Kinderarzt erfrischend anders.

„Ein treffenderer Name wäre „Quasselnde Feder“ oder „Kleines Reh, das nie schweigen will““, antwortete ich.

Empörte Blicke, schmollende Unterlippe ( auch ein treffender Name 🤣). Da hilft jetzt auch kein Eis mehr. 

„Schatz, ich habs doch nicht so böse gemeint! Du kannst alles werden, was du möchtest. Wollen wir zu Hause zusammen ein Buch lesen?“

„Ja!!! „Mami, der Hausdrache““, blinzelte er.

Wirklich witzig, mein Sohn, seeehr witzig.

Aber er versicherte mir, dass er es nicht so gemeint hätte.

Na dann muss ich ihm wohl mal glauben!☺️

Der Zauber

Was macht das kleine Wesen mit uns vom ersten Moment seiner Geburt an? 

Die Welt steht für einen kurzen Moment still, alles ist verändert und doch gleichzeitig so, als wäre es nie anders gewesen.  

Der Moment der ersten Begegnung, der ersten Berührung- unbeschreiblich. Jetzt liegt er da, in meinem Arm, er wurde nicht gefragt, ob er in unsere Familie hineingeboren werden will. Sind wir überhaupt gut genug für dich? So absolut hilflos und vollkommen perfekt. Der Moment und du, kleiner Schatz. 

Wir haben dieselbe Blutgruppe und vielleicht denselben Humor, aber das wissen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Du bist das größte Überraschungsei, dessen Inhalt sich in der Zukunft zeigen wird. 

Und ganz gleich wie sie aussehen mag, wir gehen diesen Weg mit dir, das schulden wir dir, das ist das Mindeste, was wir dafür zurückgeben können, dafür dass du in genau unsere Familie geboren wurdest. 

Wir starren dich die ersten Momente lang nur an, vergleichen dich und das Erlebte mit deinem großen Bruder. Die gleiche Liebesflut überkommt uns und doch ganz anders, denn du hast eine eigene, ganz persönliche Liebe verdient. Wir werden dir gegenüber nicht dieselbe Erwartungshaltung haben, du hast deinen ganz eigenen Zauber. Du darfst uns auf eine ganz neue Weise fordern, an die Grenzen bringen und uns verblüffen.

Du stehst weder im Schatten noch in Konkurrenz, du bist perfekt wie du bist, vom ersten Augenblick an. 

Du wirst nicht um Aufmerksamkeit oder um unsere Liebe buhlen oder wetteifern müssen. Wir haben genug davon. Genug Liebe, um euch zu stärken,  geborgen wachsen zu lassen, damit ihr dasselbe an eure Familie weitergeben könnt. 

Du liegst da, in meinem Arm, gerade geboren, klein und zauberhaft. Du willst genau hier sein, im Arm fühlst du dich geborgen, es ist mein Arm. Nur wenige Minuten bist du alt. Mein zweites Kind. Mein zweites Glück.

Das bin ich!

Ich bin 1m 64cm klein, so um die 60 Kilo – bitte nagelt mich nicht fest- und von Sternzeichen Löwe. 💁🏻

Ich bin gerne Frau, putze mich gerne raus, liebe aber am meisten meine Schlafhose mit bunten Cupcakes, die ich sofort anziehe, wenn ich zu Hause bin. 💄

Ich bin oft perfektionistisch und ärgere mich, wenn ich es natürlich allzuoft nicht schaffe.

Ich bin diejenige, die gewaschene Wäsche wieder in die Wäschedreckbox wirft, weil ich sie weder bügeln noch aufräumen will. 👕👚👗

Ich benutze mindestens 3-4 Duschgels gleichzeitig, weil ich einen neuen Duft nicht abwarten kann, bis ich die vorherige Flasche geleert habe. 🛁

Zu emotionaler Musik kommen mir immer die Tränen, weil ich oft Erlebnisse damit verbinde. 🎶

Ich liebe es, für Andere zu kochen und niemals gehen sie hungrig bei uns nach Hause. 🍝

Ich bin ein emotionales Vollbündel, das Nichts mehr verabscheut, wie Ungerechtigkeit.

Ich verschenke gern mein Herz und bin getroffen, wenn es gebrochen wird. Und trotzdem tue ich es wieder. ❤️

Ich sage es laut, wenn ich jemanden gern habe, denn die Meisten sagen es nicht.

Jetzt finde ich mich ungeschminkt gar nicht mehr so gruselig, wie ich es früher immer meinte. 👀

Heute setze ich, meiner Familie zuliebe, einen Fahrradhelm auf, auch wenn ich die „Detsch-Frisur“ danach wirklich hasse. 🚴🏻‍♀️

Ich bin glücklich, dass ich mein Hobby, das Schreiben, ausbauen kann, und ihr das hier alle lest. Wahnsinn! 💻

Ich bin für meine Kinder noch ihre SuperMum, ihre Superheldin, die Spidermans rechtes Bein wieder richtig herum reinschraubt und nebenbei dem Kleinen die Pampers wechseln kann. 💪🏻💋

Ich bin die, die zu Schulzeiten nicht viele Freunde hatte. Die jetzt auf einen wahren Freundes-Schatz blickt, der nicht besser sein könnte. Die sich ihrer Freunde und Familie sicher sein kann, und dankbar ist um Jeden. Es sind Neue hinzugekommen, zauberhafte und umwerfende, und es gibt noch ein paar Langjährige, ohne die das Leben nicht vorstellbar wäre. Auch, wenn man sich nicht so oft sehen kann, wie man möchte. Alle diese Leute machen das Leben leicht, unbeschwert, lebenswert. 

Ich bin diejenige, die ein Kinderlied konsequent falsch singt, weil ihr der Originaltext nicht gefällt. Ich nehme meinen Sohn auf den Arm und tanze mit ihm auf der Tanzfläche eine Rumba, weil er mich dazu aufgefordert hat. 💃

Ich bin die, die ihren Mann manchmal in den Wahnsinn treibt, weil sie wieder „rumflummit“. (Nachfragen bitte an ihn richten.) 🏐🏀⚽️🎾

Ich esse lieber gar keine Tafel Schokolade, als nur ein Rippchen- deshalb: immer eine Ganze! 🍫

Ich bin nicht gerne alleine, wenn ich krank oder traurig bin. Aber auch nicht, wenn es enorm lustig ist.

Ich bin die, die dankbar ist um ihre Familie und die ihren Kindern jeden Tag sagt, wie sehr sie geliebt werden- nicht für das was oder wer sie sind, sondern einfach, dass sie sind! 

Wochenende in Bildern: 4./5./6. August 2017 „Über viel zu kleine Leckereien, eine Rikscha-Fahrt und viel Kino“

Unser WE beginnt mit einem immer noch kranken Mann -eine Kombination aus Männergrippe und viralen Höllenbakterien haben sich über ihn hergemacht- einem enormen Wäscheberg und riesigem Kohldampf. Nach den letzten heißen Tagen, an welchen sogar der eigene Hintern an der Klobrille abflutschte, verging mir etwas der Appetit- also schlenderten wir heute- ebenso warm, aber irgendwie erträglicher-zu Dritt zu unserer Lieblings-Bäckerin, holten Semmeln und Donuts, wobei wir gleich vor Ort Letztere intensivst auf Qualität prüften: „Hmpfhmpfmampf- dü schünt schupa!“

Der Heimweg gestaltete sich etwas länger, denn sowohl der Große als auch der Kleine lieben es, Hand in Hand das Gehverhalten des Kleinen zu schulen- so wackeln wir alle drei- „Hand in Hand in Hand“ in 10-facher Zeit nach Hause. Aber beide sind aufeinander so stolz- der Große, weil er aktiv hilft und der Kleine, weil es immer besser wird, und er seinen großen Bruder sowieso anhimmelt. Gerade davon habe ich kein Foto, was für mein WiB echt nicht förderlich ist, aber ich hatte einfach keine Hand frei…

Nachmittags gings auf die „Taste“, Sterneköche zaubern Leckereien unter freiem Himmel. Tolles Wetter, witzige Leute in der schönsten Stadt der Welt… Den Sternekoch, der Schweizer Sushi, gefüllt mit Bergkäse und Bündener Fleisch, live zubereitete, habe ich ungewollt mit den Worten: „Hey, Sie sind begabt, Sie sollten Koch werden!“ verärgert- das wollte ich wirklich nicht, und eigentlich kenne ich nur witzige Schweizer. Ich hoffe einfach, dass er sich nächstes Jahr nicht mehr an mich erinnern kann, denn das Sushi war einzigartig. 

Aber die Portionen…

Trotzdem ein Gaumenschmaus- gestehe ich jetzt gleich hier, dass wir danach erstmal Burger essen waren?!?!?

Mit dem Großen machte ich zwischendurch eine Rikscha-Fahrt durch den Englischen Garten, die coolen Jungs mit den Surfboards faszinierten uns beide…

Unser Fahrer lieferte uns wieder wohlbehalten im Schmankerl-Eldorado ab! Danke nochmals an  diesen lustigen Mann, denn uns zuliebe ließ er keine „Boden-Popo-Welle“ aus- zur größten Freude meines Sohnes!


Sonntag beginnt ganz entspannt: Dori-Film und geschmierte Schnittchen… Rollos runter und los geht’s… wenn mir dabei mal für zwei drei Sekunden die Augen zufallen, fällt das auch gar nicht auf. Denke ich.

Am Nachmittag fand ein Ehemaligen-Treffen aller Ballett-Mäuse statt. Wir haben uns teilweise mehr als 25 Jahre nicht mehr gesehen. Kinder, Eltern und noch etwas schlapper Mann- alle kamen mit. Ich hatte ein paar wunderschöne Begegnungen!

Abends musste es noch Kino sein! 

Griessnockerlaffäre! Ich liebe die Bücher und diesen Humor! Unser Ortskino brummte, denn ein „Stadt-Einheimischer“ spielt regelmäßig eine Gastrolle, und unser ganzes Städtchen fiebert mit! Little-Hollywood und genauso viel Spaß. Ich will ja nicht sagen, dass mein letzter Kino-Film Titanic war, aber eindeutig war der letzte zu lange her!


Ich wünsche euch jetzt eine gute Nacht, bei tollem Mondenschein, eine entspannte Woche, liebe Leute um euch, gutes Essen und lassts euch gut gehen!

😘